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DK40: Datenblaetter und technische Daten
Sockelbelegung, elektrische Daten und verfuegbare verwandte Typen der Roehre DK40.
Die DK40 ist eine Oktoden-Mischröhre für Batterieempfänger, direkt geheizt mit 1,4 V und 50 mA bei Parallelspeisung. Philips 1953 nennt 1,3 V in Serie, Miniwatt 1949 noch 1,35 V. Das Kapitel behandelt Anodenbatterien 67,5–135 V, wobei g2 als Oszillatoranode und g5 als Schirmgitter normalerweise durch Batterieanzapfungen oder Vorwiderstände auf 67,5 V gehalten werden. Batteriespannung gilt nicht automatisch für jede Elektrode.
Der Aufbau ist gut erklärt: g2 besteht aus vier Oszillatoranoden-Stäben, g3 aus zwei weiteren, verbunden mit Oszillatorgitter g1. G4 empfängt das Signal, g5 ist Schirmgitter, g6 liegt am Fadenplus. Die g3-Geometrie wirkt unerwünschter Oszillatorkopplung zum Eingang entgegen, die Mischung verschlechtern, Drift erhöhen und Oszillatorsignal über die Antenne abstrahlen könnte. Das zusätzliche Gitter erfüllt einen konkreten Zweck.
Anode, g2 und g5 67,5 V, g4 null, g1-g3-Widerstand 35 kΩ, Schwingung 8 V effektiv: Anode 1 mA, g5 0,25 mA, g2 2,6 mA. Mischsteilheit etwa 425 µA/V, Innenwiderstand 0,9 MΩ, äquivalenter Rauschwiderstand 67 kΩ. Bei 90 V Speisung ergeben 90 kΩ zu g5 und 8,5 kΩ zu g2 anfänglich dieselben 67,5 V. Negative g4-Regelung senkt Steilheit und verändert Ströme sowie Widerstandsabfälle.
Dokumentiert ist eine ausdrücklich nicht kurzwellentaugliche Sparschaltung: Batterie 67,5 V, g5 direkt, g2 über 15 kΩ auf 45 V. G4 null, Schwingung 8 V effektiv: Anode 0,85 mA, Schirmgitter 0,19 mA, g2 1,5 mA, Mischsteilheit 370 µA/V. Das Kapitel fasst den Gesamtstrom als etwa 2,7 mA statt normal etwa 4 mA zusammen: gerundete Quellenwerte, getrennt vom Heizstrom.
Für den Oszillator: Schwingkreis an g1, Ableitwiderstand zwischen g1-g3 und Fadenplus, Kontakt 1. Empfohlen sind 35 kΩ mit 50 pF für normale Rundfunkbänder. Ein g2-Vorwiderstand muss in Reihe mit der Koppelspule liegen. Höhere Bauteilwerte können intermittierende Schwingungen an Bandenden fördern, niedrigere verschlechtern den Oszillator. Die Kurven trennen Mischsteilheit und Oszillatorverhalten.
Ein Messhinweis erklärt, warum Gitterstrom kein allgemeines Amplitudenmaß ist: Verschiedene Exemplare können bei gleicher HF-Spannung wegen Kontaktpotentialstreuung Gitter-Faden unterschiedliche Ströme zeigen. Ein Röhrenvoltmeter stört durch Eingangskapazität und Dämpfung. Vorgeschlagen werden Einzelkalibrierung oder Vorspannungskompensation mit anschließender Gleichstrommessung. Ein Einzelstrom wird so nicht zur garantierten Leistung.
Hauptgrenzen: Anode 135 V, 0,2 W; g5 135 V, 0,02 W; g2 100 V, 0,2 W; Kathodenstrom 5 mA; Widerstände maximal g4 3 MΩ und g1-g3 35 kΩ. Kapazitäten Philips 1953: g4-Eingang 6,9 pF, Ausgang 9,6 pF, Anode-g4 unter 0,16 pF; Miniwatt 1949: 7,1 pF, 11,1 pF, unter 0,125 pF. Nicht ohne Quellenzuordnung zusammenführen.
Achtkontakt-Rimlock: 1 Fadenplus mit g6, 2 Anode, 3 g2, 4 g1 und g3, 5 g5, 6 g4, 8 Fadenminus; 7 ohne angegebene Funktion. Keine obere Signalkappe. Maximaler Durchmesser 22 mm, Gesamtlänge 60 mm; Philips 1953 unterscheidet maximale Sitzhöhe 54 mm. Fotos und Sockeltabelle wurden mit der Zeichnung verglichen, Körpermaße von stiftinklusiven Maßen getrennt.
Verwendete Dokumentation: Miniwatt DK40, vier Blätter vom 6. Juni 1949; Philips DK40, vier Blätter vom 10. Oktober 1953 und Scanindex; Fachkapitel DK40 Battery Octode, Seiten 282–297, Aufbau, Schaltungen und zweiundzwanzig Abbildungen; Tabelle Receiving and Amplifying Tubes, Zeile DK40.
Roehrenbilder
Sockelbelegung und Anschluesse
Sockel: Rimlock 8-pin
Elektrische Daten
Heizung
- Heizspannung Vh
- 1.4 V
- Heizstrom Ih
- 0.05 A
Datenblatt PDF
EL84 ECC83 12AX7 EL34 6L6GC 300B KT88 GZ34
So verwenden Sie das Ventillager
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Datenblatt PDF und häufige Suchen
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